Rückwärtsgerichtete Kindersitze seit 30 Jahren!

izi plus x1 besafe children

Rückwärtsgerichtete Kindersitze seit 30 Jahren!

1989 fiel die Berliner Mauer, Madonna führte die Charts an und Schulterpolster waren in Mode. Hier bei BeSafe hingegen waren wir damit beschäftigt, unseren ersten rückwärtsgerichteten Autokindersitz – einen so genannten Reboarder – zu entwickeln; damals noch ein neues Phänomen, welches zukunftsweisend für die Zukunft von Kindersicherheit im Auto war.

Dachten Sie oder haben Sie davon gehört, Reboarder wären „ja nichts weiter als ein neumodischer Trend“? Nicht ganz. Die ersten Reboarder, die es auch Kleinkindern nach der Babyschale ermöglichen, weiterhin rückwärtsgerichtet mitzufahren, wurden bereits 1989 entwickelt. Schon von Beginn an war es das Ziel, Reboarder ebenso bequem wie vorwärtsgerichtete Sitze zu machen, nur eben mit der zusätzlichen Sicherheit des rückwärtsgerichteten Mitfahrens.
Wieso Reboarder 5x sicherer sind
Deshalb haben sogar schon unsere Reboarder aus den Anfängen anpassbare Beinfreiheit geboten, um Reboard-Fahrten so bequem wie möglich zu machen, aber auch, um Eltern die Sorge zu nehmen, dass der Sitz wohlmöglich nicht die gesamte Nutzungsdauer rückwärtsgerichtet passen würde.In dieser Reportage aus 1995 stellt ein norwegischer Kollege das damalige Sitzmodell „BeSafe“ vor, welches wir damals noch unter dem Markennamen „HTS“ verkauft haben.

In 30 Jahren hat sich viel geändert

Seit der Reboarder-Premiere 1989 ist so einiges rund um diese wichtigen Sicherheitsprodukte passiert. In Schweden beispielsweise existierte die verpflichtende „T-Zulassung“, welche sehr viel strengere Sicherheitsnormen als die „gängige“ ECE R44 Zulassung hatte und ohne die ein Sitz in Schweden nicht verkauft werden durfte. Diese „T-Zulassung“ wurde vom schwedischen VTI Institut und der Organisation NTF entwickelt und schaffte die Grundlage dafür, dass Schweden zu einem „Reboarder-Markt“ wurde. Als Schweden der EU beitrat und die „T-Zulassung“ aufgrund von Regulierungen zum fairen Wettbewerb entfernt werden musste, führte das VTI Institut stattdessen den Plus Test ein – ein freiwilliger Test, der höchste Sicherheit zertifiziert und auch heute noch eine wichtige Rolle spielt.2013 wurde dann eine ganz neue Zulassungsnorm für Autokindersitze eingeführt: die UN R129. In dieser Zulassung ist es nun vorgeschrieben, dass Kinder mindestens bis zum Alter von 15 Monaten verpflichtend rückwärtsgerichtet sitzen müssen. Für uns bei BeSafe ist das ein guter erster Schritt, da damit die Wichtigkeit anerkannt wird, auch nach der Babyschale noch rückwärtsgerichtet zu sitzen. Wir empfehlen dennoch, Kinder noch länger – nämlich mindestens bis zum Alter von 4 Jahren – rückwärtsgerichtet mitfahren zu lassen.Natürlich hat sich auch beim Design der Reboarder so einiges getan – nicht nur bei den Sicherheitsfunktionen, sondern auch dem Aussehen. Während sich die Trends der Farben, Stoffe und Muster stetig geändert haben, ist für uns bei BeSafe eines stets gleich geblieben während dieser 30 Jahre: unser Fokus darauf, über Reboarder aufzuklären und sie bekannter zu machen.

Auf diesem Bild aus den 90ern steht „Sitzt rückwärtsgerichtet“:

Die Eltern auf dieser Titelseite unseres Kataloges aus 1998 sagen „Sitzt rückwärtsgerichtet und schnallt euch fest an“:

Zur Feier der 30 Jahre Reboard: der neue iZi Plus X1

2013 brachten wir einen Reboarder auf den Markt, der schnell zum Dauerfavoriten wurde: der iZi Plus. Er ist ein wahrhafter Spezialist für Reboard-Sicherheit, kann bis zum Alter von ca. 5 Jahren genutzt werden und passt in viele Autos, da er kein ISOfix benötigt. Über die Jahre haben auch zahlreiche Testeinrichtungen die hohe Sicherheit des iZi Plus bestätigt: er bestand mit dem Plus Test den härtesten Crash Test der Welt, wurde Testsieger bei auto, motor und sport sowie dem schwedischen Folksam und gewann 4 Jahre hintereinander beim schwedischen bäst-i-test.se.2019 geben wir diesem Reboard-Champion nun zwei Neuheiten dazu und präsentieren stolz: den iZi Plus X1.
Den iZi Plus X1 und seine Neuheiten entdecken

izi plus x1 besafe children