FAQ

Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen.

PAD+ & SIP+

Wenn Kinder mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt sind, finden sie den Schultergurt während der Fahrt oft “unbequem/störend”, was das Risiko birgt, dass sie den Schultergurt falsch positionieren, um das Störende zu beseitigen, zum Beispiel indem sie den Schultergurt unter den Arm klemmen. Um dieses Sicherheitsrisiko der Fehlanwendung zu vermeiden und um den Komfort zu erhöhen, puffert das PAD+ die Kante des Fahrzeuggurtes ab. Zusätzlich erhöht es auch die aktive Sicherheit, indem es als weicher Stoßdämpfer zwischen Kinn und Brust fungiert.

Das PAD+ und das SIP+ sind als Zubehör-Paket bei BeSafe-Händlern erhältlich.

Der zusätzliche Seitenaufprallschutz SIP+ kann für einen verbesserten Seitenaufprallschutz an der zur Fahrzeugtür gewandten Seite des iZi Flex FIX i-Size angebracht werden. Jedoch hat der iZi Flex FIX i-Size die strengen Zulassungstests der UN R129-02 Norm bereits ohne SIP+ bestanden. Die Hauptfunktion des SIP+ ist es, den Abstand zwischen Fahrzeugtür und Autokindersitz zu verringern, wodurch bei einem Unfall ein früherer Kontakt zwischen Autokindersitz und Tür entsteht, was zu verringerter Seitenbewegung und somit besserem Schutz führt.

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BeSafe Gurtwächter

Um nach UN R129 zugelassen zu werden, muss der Gurtwächter strikte Anforderungen hinsichtlich Größe, Funktionalität sowie Einfachheit des Öffnens erfüllen. Und da eine Zulassung solch eines Zubehörs nur als Teil einer Kindersitzzulassung möglich ist, muss der Gurtwächter natürlich auch die strengen Crash Test Anforderungen der UN R129 erfüllen.

Falls nötig, kann der Gurtwächter auch von einem Erwachsenen dann geöffnet werden, wenn die Gurte noch geschlossen und stramm sind. Dazu müssten die Schultergurte näher zusammen geschoben werden, damit weniger Spannung auf dem Gurtwächter ist. Anschließend könnte man den rechten Teil leicht nach oben drehen und den linken Teil leicht nach unten drehen, und sie anschließend auseinanderziehen.

Die ECE R44-04 Zulassung, welche älter ist als die UN R129 Zulassung, bietet generell keine Zulassungsmechanismen für Produkte dieser Art.

Der Gurtwächter wurde als Teil der UN R129 Zulassung Crash Test geprüft, was bedeutet: in einem Frontalcrash von 50 km/h. Zusätzlich haben wir unseren eigenen Crash Test mit Frontalaufprall mit 70 km/h durchgeführt, wie wir es auch bei unserem anderen Zubehör getan haben.

Der Gurtwächter ist nur dann zu öffnen, wenn die Gurte nicht stramm gezogen sind oder ins Gurtschloss eingeklickt sind. Wenn Sie die Gurte also lockern oder öffnen, gleiten die zwei Teile des Gurtwächters üblicherweise automatisch auseinander. Ist dies nicht der Fall, können Sie ganz einfach den rechten Teil leicht nach oben drehen und den linken Teil leicht nach unten drehen, und sie anschließend auseinanderziehen.

Bei allen BeSafe Kleinkindsitzen finden Sie auf der Innenseite der Schultergurtpolster je einen Klettverschlussstreifen. Öffnen Sie das untere Ende dieses Klettverschlusses und platzieren Sie die beiden Teile des Gurtwächters dazwischen. Orientieren Sie dabei die Form der Klettverschluss-Teile des Gurtwächters an der Form der Klettverschluss-Streifen der Polster für den richtigen Winkel. Richten Sie beide Teile des Gurtwächters so aus, dass sie auf gleicher Höhe sind und mit dem unteren Ende der Schultergurtpolster abschließen. Schließen Sie anschließend den Klettverschluss wieder, indem Sie ihn fest zusammendrücken.

Nein, der Gurtwächter ist ausschließlich mit BeSafe Kleinkindsitzen zu nutzen.

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BeSafe Insekten- & Sonnenschutz

Ja.

Nein, der BeSafe Insekten- und Sonnenschutz ist ausschließlich für die Verwendung im Freien geeignet.

Nein, die verwendeten Textilien sind nicht wasserabweisend.

Nein, da er nicht auf der Babyschale genutzt werden sollte wenn sich diese im Auto befindet.

Um das Wohlbefinden des Babys zu gewährleisten wurden alle Materialien des BeSafe Insekten- und Sonnenschutzes strengen Schadstofftests unterzogen.

Das flexible Netzgewebe dehnt sich aus, wenn das Kind wächst. Es passt für Kinder von 40 bis 75 cm.

Der herunterklappbare Sonnenschutz mit LSF 50+ schützt Ihr Kind vor starken Sonnenstrahlen ohne die gute Luftzirkulation zu beeinträchtigen.

Nein, er wurde speziell für alle Modelle des BeSafe iZi Go und des BeSafe iZi Go Modular entwickelt.

Der BeSafe Insekten- & Sonnenschutz sollte unter dem Tragegriff sein.

Der BeSafe Insekten- & Sonnenschutz ist aus einem Netzgewebe hergestellt. Die durchlässige Struktur ermöglicht eine gute Luftzirkulation.

Denken Sie daran, das Sonnendach der Babyschale zu öffnen. Dies sollte immer geöffnet sein, wenn der BeSafe Insekten- & Sonnenschutz verwendet wird.

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Besafe IZI Flex Fix I-size

Wenn Kinder mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt sind, finden sie den Schultergurt während der Fahrt oft “unbequem/störend”, was das Risiko birgt, dass sie den Schultergurt falsch positionieren, um das Störende zu beseitigen, zum Beispiel indem sie den Schultergurt unter den Arm klemmen. Um dieses Sicherheitsrisiko der Fehlanwendung zu vermeiden und um den Komfort zu erhöhen, puffert das PAD+ die Kante des Fahrzeuggurtes ab. Zusätzlich erhöht es auch die aktive Sicherheit, indem es als weicher Stoßdämpfer zwischen Kinn und Brust fungiert.

Der iZi Flex S FIX ist eine etwas abgespeckte Version des Premium Produktes iZi Flex FIX i-Size, welcher im März 2018 auf den markt kam. Der iZi Flex FIX i-Size verfügt über vier Funktionen, die der iZi Flex S FIX nicht hat: SIP+, PAD+, die verstellbare Ruheposition und die Beckengurtführung. Alle anderen Funktionen und Aspekte, wie z. B. die Platz-Flexibilität und die Sitzabmessungen sind identisch bei den beiden Sitzen.

Ja, das PAD+ ist Teil des Sicherheitssystems dieses Autokindersitzes und sollte daher stets als integrierter Teil des iZi Flex FIX i-Size verwendet werden.

Ja, damit mehrere Sitze oder Personen nebeneinander Platz finden können, können die SIP Stoßfänger des iZi Flex FIX i-Size abgenommen werden. Wir empfehlen Ihnen jedoch, stets den zur Fahrzeugtür gewandten SIP Stoßfänger am iZi Flex FIX i-Size zu lassen für optimale Sicherheit. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, das im Lieferumfang enthaltene SIP+ für zusätzlichen Seitenaufprallschutz an dem zur Fahrzeugtür gewandten SIP Stoßfänger anzubringen, sofern der Platz in Ihrem Fahrzeug es zulässt.

Ja, die Beckengurtführung des iZi Flex FIX i-Size ist aus weichem Material hergestellt und kann daher ganz einfach runter geklappt werden, wenn das Kind einsteigt oder aussteigt.

Wenn Kinder mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt sind, finden sie den Schultergurt während der Fahrt oft „unbequem/störend“, was das Risiko birgt, dass sie den Schultergurt falsch positionieren, um das Störende zu beseitigen, zum Beispiel indem sie den Schultergurt unter den Arm klemmen. Um dieses Sicherheitsrisiko der Fehlanwendung zu vermeiden und um den Komfort zu erhöhen, puffert das PAD+ die Kante des Fahrzeuggurtes ab. Zusätzlich erhöht es auch die aktive Sicherheit, indem es als weicher Stoßdämpfer zwischen Kinn und Brust fungiert.

Wenn das Kind in einem Autokindersitz sitzt, bei dem es mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt ist, dann werden die Kräfte des Kindes bei einem Unfall durch den Fahrzeuggurt auf das Fahrzeug abgeleitet, da das Kind durch den Fahrzeuggurt gehalten wird. Wird solch ein Autokindersitz zusätzlich mit ISOfix befestigt, so hilft die ISOfix Befestigung dabei, den Autokindersitz selbst an Ort und Stelle zu halten, jedoch werden keine Kräfte des Kindes durch die ISOfix Verankerungen abgeleitet.

Anders sieht dies bei ISOfix-Autokindersitzen aus, die ein internes Gurtsystem haben (wo das Kind also mit dem Gurtsystem des Kindersitzes selbst angeschnallt ist, nicht mit dem Fahrzeuggurt). Diese ISOfix-Sitze haben stets eine Gewichtsbeschränkung, da die im Unfall wirkenden Kräfte von Sitz und Kind komplett durch die ISOfix-Verankerungen auf das Fahrzeug abgeleitet werden. Die Gewichtsbeschränkung für diese Art von Sitzen ergibt sich daher aus der Maximalbelastbarkeit der ISOfix Verankerungen und dem Gewicht des Sitzes.

Da der iZi Flex FIX i-Size jedoch ein Sitz ist, bei dem das Kind mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt wird, hat er auch beim Einbau mit ISOfix keine Gewichtsbeschränkung.

Der iZi Flex FIX i-Size ist nach der UN R129 Norm zugelassen, bei welcher Autokindersitze stets nach Körpergröße anstatt nach Gewicht des Kindes zugelassen sind, damit der Sitz besser zum Kind passt und da Eltern oftmals die Größe ihres Kindes genauer kennen

Die Ruheposition des iZi Flex FIX i-Size ist dafür entwickelt, ihrem Kind dabei zu helfen, sich beim Schlafen im Auto nach hinten anzulehnen und somit sicher innerhalb der Schutzzone des Sitzes zu bleiben sowie eine gute Gurtführung beizubehalten.

Wir empfehlen Ihnen daher, den Sitz bei wachem Kind in aufrechter Position zu verwenden, ihn aber in die Ruheposition umzustellen, wenn Ihr Kind müde wird.

Die Ruheposition kann ganz einfach mit den Griffen auf beiden Seiten eingestellt werden. Ziehen Sie den Fahrzeuggurt nach jedem Wechsel zwischen Ruheposition und aufrechter Position und umgekehrt stramm, um einen lockeren Gurt zu verhindern.

Wenn Sie einen iZi Flex FIX i-Size auf einem der äußeren Fahrzeugsitze der Rückbank einbauen, können Sie den zum Fahrzeuginneren gewandten SIP Stoßfänger abnehmen, damit mehrere Sitze/Personen nebeneinander Platz finden können. Wenn Sie einen iZi Flex FIX i-Size auf dem mittleren Fahrzeugsitz der Rückbank einbauen, können beide SIP Stoßfänger abgenommen werden, wenn auf beiden Seiten weitere Sitze/Personen platziert werden sollen. Wenn Sie jedoch den iZi Flex FIX i-Size auf dem mittleren Fahrzeugsitz der Rückbank einbauen und nur auf einer Seite einen weiteren Sitz/Person platzieren, empfehlen wir Ihnen, den SIP Stoßfänger auf der anderen Seite angebracht zu lassen.

Der zusätzliche Seitenaufprallschutz SIP+ kann für einen verbesserten Seitenaufprallschutz an der zur Fahrzeugtür gewandten Seite des iZi Flex FIX i-Size angebracht werden. Jedoch hat der iZi Flex FIX i-Size die strengen Zulassungstests der UN R129-02 Norm bereits ohne SIP+ bestanden. Die Hauptfunktion des SIP+ ist es, den Abstand zwischen Fahrzeugtür und Autokindersitz zu verringern, wodurch bei einem Unfall ein früherer Kontakt zwischen Autokindersitz und Tür entsteht, was zu verringerter Seitenbewegung und somit besserem Schutz führt.

Die Nutzung der Beckengurtführung ist optional, da sie nur indirekt einen Einfluss auf die Sicherheit hat. Sitzt das Kind korrekt im iZi Flex FIX i-Size, dann ist es sicher, ganz gleich ob die Beckengurtführung genutzt wird oder nicht. Um jedoch das Risiko einer falschen Platzierung des Beckengurtes durch Bewegung zu minimieren, empfehlen wir Ihnen, die Beckengurtführung stets soweit möglich zu verwenden.

„Die 2. Phase der UN R129 beinhaltet verschiedene Kategorien: die „“i-Size Autokindersitzerhöhung““-Kategorie und die „“Fahrzeugspezifische Autokindersitzerhöhung““-Kategorie.

Die Kategorie “Fahrzeugspezifische Autokindersitzerhöhung” lässt Sitzbreiten von über 44 cm zu, sodass es empfohlen ist, es vor dem Kauf auszutesten, ob der Sitz in Höhe und Breite in das jeweilige Fahrzeug passt.

Besonders bei Körpergrößen über 135 cm kann es bei einigen wenigen Fahrzeugmodellen dazu kommen, dass das Fahrzeugdach die Nutzung in der Höhe einschränkt. Dies ist manchmal bei sportlichen Fahrzeugmodellen der Fall, jedoch praktisch nie bei Familienautos. BeSafe empfiehlt daher, den Sitz in allen zur Nutzung vorgesehenen Positionen im Fahrzeug probeeinzubauen, um zu schauen, ob die Nutzung in der Höhe, der Einbau und der verfügbare Platz den eigenen Ansprüchen gerecht wird.“

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BeSafe iZi Flex S FIX i-Size

Der Sitz kann durchschnittlich von einem Alter von ca. 4 Jahren bis ca. 12 Jahren genutzt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass dies lediglich ein auf Erfahrungs- und Durchschnittswerten basierender Richtwert ist und die Nutzungsdauer des Sitzes weder limitiert noch garantiert. Dieser Sitz darf erst dann genutzt werden, wenn das Minimalgewicht, welches in der Zulassung festgelegt ist, erreicht wird. Zusätzlich dazu empfehlen wir, dass das Kind mindestens 4 Jahre alt ist und reif genug, um ruhig auf der Sitzerhöhung mit fester Rückenlehne zu sitzen, ohne mit dem Fahrzeuggurt zu spielen oder sich aus der Schutzzone des Sitzes zu lehnen. Der Sitz kann nicht mehr verwendet werden wenn das Maximalgewicht erreicht wird oder wenn die Schultern des Kindes an die Kopfstütze in höchster Position stoßen.

Der Sitz kann für Kinder von 15 bis 36 kg genutzt werden.

Aufgrund seiner Zulassung gilt für diesen Sitz nur eine Gewichtsbeschränkung und keine Größenbeschränkung. Da es sich jedoch um die selbe Konstruktion wie jener des von 100 – 150 cm zugelassenen iZi Flex FIX i-Size handelt, ist dieser Sitz für Kinder im selben Größenbereich geeignet.

Ja, damit mehrere Sitze oder Personen nebeneinander Platz finden, können die SIP Stoßfänger abgenommen werden. Wir empfehlen Ihnen jedoch, stets den zur Fahrzeugtür gewandten SIP Stoßfänger am Sitz zu lassen für optimale Sicherheit. Beim Einbau des Sitzes auf dem mittleren Fahrzeugsitz können beide SIP Stoßfänger abgenommen werden falls andere Sitze und/oder Personen auf beiden Seiten dieses Kindersitzes platziert werden. Wenn nur auf einer Seite ein anderer Sitz oder eine Person platziert wird, so empfehlen wir den SIP Stoßfänger auf der anderen Seite dran zu lassen.

Das PAD+ und das SIP+ sind als Zubehör-Paket bei BeSafe-Händlern erhältlich.

Der iZi Flex S FIX ist eine etwas abgespeckte Version des Premium Produktes iZi Flex FIX i-Size, welcher im März 2018 auf den markt kam. Der iZi Flex FIX i-Size verfügt über vier Funktionen, die der iZi Flex S FIX nicht hat: SIP+, PAD+, die verstellbare Ruheposition und die Beckengurtführung. Alle anderen Funktionen und Aspekte, wie z. B. die Platz-Flexibilität und die Sitzabmessungen sind identisch bei den beiden Sitzen.

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BeSafe iZi Go Modular X1

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BeSafe Regenschutz

Ja, der Stoff passt über das SIP+

Ja.

Ja.

Nein, der BeSafe Regenschutz ist ausschließlich für die Verwendung im Freien geeignet.

Nein, da er nicht auf der Babyschale genutzt werden sollte wenn sich diese im Auto befindet.

Um das Wohlbefinden des Babys zu gewährleisten wurden alle Materialien des BeSafe Regenschutzes strengen Schadstofftests unterzogen.

Der BeSafe Regenschutz bietet flexible Beinfreiheit. Er passt für Kinder von 40 bis 75 cm.

Nein, er wurde speziell für alle Modelle des BeSafe iZi Go und des BeSafe iZi Go Modular entwickelt.

Der BeSafe Regenschutz sollte unter dem Tragegriff sein.

Die Easy-Access Öffnung ist mit großen luftdurchlässigen Öffnungen versehen, welche eine gute Luftzirkulation erlauben.

Denken Sie daran, das Sonnendach der Babyschale zu öffnen. Dies sollte immer geöffnet sein, wenn der BeSafe Regenschutz verwendet wird.

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BeSafe Hinweise

Kinder sind um einiges dehnbarer und flexibler als wir Erwachsenen – nur weil etwas für uns Erwachsene unbequem aussieht, heißt das also nicht, dass Kinder es auch als unbequem empfinden.

Tatsächlich ist es so, dass viele Kinder rückwärtsgerichtete Autokindersitze als bequemer empfinden, da sie dort ihre Beine an der Rückenlehne des Fahrzeuges ablegen können. Sitzen sie hingegen in einem vorwärtsgerichteten Sitz, würden ihre Beine runterbaumeln, was Druck auf die Kniegelenke und Knochen ausübt.

Ganz ähnlich können wir Erwachsene uns das so vorstellen, als müssten wir über längere Zeit auf einem Barhocker sitzen, ohne unsere Füße auf die Fußablage zu stellen. Das würde den meisten von uns auch nach gewisser Zeit unbequem werden.

Für Kleinkinder ist es 5x sicherer, rückwärtsgerichtet mitzufahren, und wir empfehlen Kinder daher stets so lange wie möglich in der sichersten Position – rückwärtsgerichtet – sitzen zu lassen, mindestens bis zum Alter von 4 Jahren.

Bis wann ein Autokindersitz genutzt werden muss, hängt von der jeweiligen Gesetzeslage eines Landes ab. In Deutschland und Österreich ist die Nutzung eines Autokindersitzes bis zur Körpergröße von 150cm oder bis zum 12. Geburtstag verpflichtend, je nachdem, was zuerst erreicht wird.

Wir von BeSafe empfehlen, so lange wie nur möglich einen Autokindersitz zu verwenden, da diese Seitenaufprallschutz bieten und bei der richtigen Positionierung des Schulter- und Beckengurtes helfen.

Derzeit sind parallel zwei verschiedene Kindersitznormen zulässig: Die ECE R44/04 sowie die UN R129 (i-Size). Achten Sie beim Kauf Ihres Kindersitzes darauf, dass der von Ihnen ausgewählte Sitz über eine dieser Zulassungen verfügt. Das entsprechende Etikett finden Sie gut sichtbar auf dem Kindersitz.

Es ist wichtig, dass Sie nicht nur den besten Autokindersitz bekommen, sondern auch gut beraten werden. Ein gut geschulter BeSafe Händler informiert und unterstützt auch den korrekten Einbau nach dem Kauf. Nur so kann größtmögliche Sicherheit garantiert werden.

Dies hat sich nach jahrelangen Tests herausgestellt. Lesen Sie mir darüber im Kapitel über Reboard-Autokindersitze.

Ein Kindersitz darf nicht weiter verwendet werden, wenn er in einen Unfall verwickelt war. Auch wenn keine äußere Beschädigung sichtbar ist, muss der Kindersitz in jedem Fall ersetzt werden. Haarrisse oder andere durch den Unfall entstandenen Mängel sind nicht sichtbar, beeinträchtigen aber die Sicherheit des Kindersitzes dahingehend, dass er im Falle eines weiteren Unfalls Ihr Kind nicht mehr so schützen kann, wie es ein unfallfreier Kindersitz kann. Im Falle eines unverschuldeten Unfalls erstattet Ihnen die Versicherung Ihres Unfallgegners den Wiederbeschaffungswert, wenn Sie selbst der Unfallverursacher waren ist dies mit Ihrer Versicherung zu klären. Achtung: Es ist nicht zulässig, dass Versicherungen lediglich den Zeitwert ersetzen.

Ihr gut geschulter BeSafe Händler unterstützt Sie und gibt wichtige Hinweise beim Einbau Ihres BeSafe Kindersitzes. Ein falsch eingebauter Kindersitz kann fatale Konsequenzen nach sich ziehen.

Lesen Sie daher unbedingt vor dem eigenständigen Einbau in Ihr Auto die Bedienungsanleitung. Auf unserer Website oder alternativ unserem YouTube Kanal finden Sie auch Einbauvideos, die Ihnen weiterhelfen.

Informieren Sie sich vor dem Kauf Dank des Internets bieten sich heute unzählige Möglichkeiten, sich über Autokindersitze zu informieren. Die BeSafe Website & Facebook Page sowie verschiedene Websites von Experten sind hier gute Anlaufstellen.

Es ist nicht empfehlenswert einen gebrauchten Kindersitz zu verwenden. Speziell bei unbekannten Verkäufern ist dies eine große Potenzial für die Sicherheit Ihres Kindes. Einem guten Kindersitz sieht man es nicht an, ob er bereits in einen Autounfall verwickelt wurde und dadurch Haarrisse oder andere Sicherheitsmängel aufweist.

Sparen Sie daher nicht an der Sicherheit Ihres Kindes und entscheiden Sie sich für einen neuen Autokindersitz.

Es ist verboten, einen rückwärtsgerichteten Kindersitz auf dem Beifahrersitz zu verwenden, wenn der Beifahrerairbag aktiviert ist. Dies könnte im Falle eines Unfalls zu schweren Verletzungen oder Tod Ihres Kindes führen.

Ob Sie sich für einen Babyspiegel zur besseren Kommunikation mit Ihrem Kind auf dem Rücksitz, einen wattierten Trittschutz, der ihren Fahrzeugsitz vor Schmutz und Abdrücke des Kindersitzes schützt, einen Sommer- bzw. Schonbezug für Ihren BeSafe Kindersitz oder etwas anderes entscheiden – Mit BeSafe Zubehör treffen Sie eine gute Wahl.

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Kindersicherheit im Fahrzeug

Das SIP+ der neusten Generation hat einen verbesserten Befestigungsmechanismus, welcher das Anbringen des SIP+ am Sitz vereinfacht.

SIP+ ist ein zusätzliches Sicherheitsfeature, welches an der Seite des BeSafe Autokindersitzes angebracht wird. Es ist so konstruiert, dass es im Falle eines Seitenaufpralles Energie absorbiert und die auf Kopf und Nacken des Kindes einwirkenden Kräfte somit zusätzlich um bis zu 20% verringert.

SIP+ ist an der Seite des Autokindersitzes anzubringen, welche Richtung Autotür zeigt und hat hier zwei Funktionen. Zum einen verringert SIP+ den Abstand zwischen Autokindersitz und Tür, wodurch bei einem Seitenaufprall weniger Bewegung stattfindet. Und weniger Bewegung bedeutet weniger Kräfte, die auf das Kind einwirken. Zum anderen funktioniert SIP+ ähnlich wie die Knautschzone eines Fahrzeuges, indem es durch die Deformierung einwirkende Kräfte eines Seitenaufpralls absorbiert.

Lediglich Frontairbags sind für rückwärtsgerichtete Kindersitze gefährlich, da diese Art von Airbag in den Fahrzeuginnenraum hinein stößt.

Ganz anders verhält es sich mit allen Arten von Seitenairbags und Seitenvorhangairbags – diese treten nicht in den Fahrzeuginnenraum ein, sodass sie den Kindersitz nicht negativ beeinflussen. Daher sollten Seitenairbags aktiviert bleiben.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind jederzeit ausreichend fest angeschnallt ist. Überprüfen Sie, dass die Kopfstütze auf der richtigen Höhe eingestellt ist und die Gurte nahe am Hals Ihres Kindes verlaufen.

Falls Ihr Kind es auch weiterhin schafft, sich aus den Gurten zu befreien, können Sie unseren BeSafe Gurtsammler verwenden. Dieser hält die Gurte zusammen und optimiert die Gurtführung. Achtung: Entgegen der Aussage einiger Experten ist die Nutzung des BeSafe Gurtsammlers nicht verboten.

1. Reboarder: Nach dem Einbau sollte der Vordersitz so weit nach hinten geschoben werden, dass der Reboarder daran anliegt. Sollte dies nicht möglich sein, sollte ein Abstand von mindestens 25cm gegeben sein. Grund hierfür ist, dass sich im Falle eines Unfalls auch die vorderen Sitze bewegen. Wenn der Abstand zwischen Vordersitz und Kindersitz zu gering ist, stößt der Vordersitz in der Rückwärtsbewegung mit dem Kindersitz zusammen, was noch zusätzliche Krafteinwirkung auf Kindersitz sowie das darin sitzende Kind zur Folge hat. Wenn der Kindersitz am Vordersitz anliegt, „“schwingen““ diese parallel und gehen sich daher nicht im Weg um.

2. Vorwärtsgerichteter Kindersitz: Viele Eltern wissen nicht, dass auch bei einem vorwärtsgerichteten Kindersitz ein Mindestabstand empfehlenswert ist. Das Kind im Sitz wird bei einem Unfall auch bei korrekter Sicherung vorwärts geschleudert und prallt bei Nichteinhaltung eines Mindestabstandes mit dem Kopf auf den Vordersitz, was zu schweren Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich des Kindes führen kann. Bei Zulassungstests darf ein Autokindersitz in einem Frontalcrash eine Vorverlagerung von bis zu 55 cm erreichen. Aus diesem Grund empfehlen wir, vorwärtsgerichtete Autokindersitze mit einem entsprechendem Abstand zum Vordersitz oder dem Armaturenbrett einzubauen.

ISOfix ist ein spezielles System, das in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie entwickelt wurde, um den Einbau von Autokindersitzen einfacher zu gestalten. Ein Kindersitz verfügt über zwei ISOfix Arme, die in die zwischen der Rückenlehne und Sitzfläche eingelassenen Verankerungen im Auto eingeklickt werden.

Seit der sich verbreitenden Nutzung von ISOfix Kindersitzen ist die Anzahl besonders schwerer Einbaufehler bei Kindersitzen deutlich gesunken.

Prinzipiell gilt: Je aufrechter ein Kind im Auto sitzt, desto besser ist es bei einem Unfall geschützt.

Auf längeren Fahrten, wenn die Kinder einschlafen und ihre Körperspannung nachlässt, hat ein besonders aufrechter Kindersitz jedoch oftmals zur Folge, dass den Kindern die Köpfe im Schlaf nach vorne fallen. Hierfür gibt es je nach BeSafe Kindersitz verschiedene Möglichkeiten, die Abhilfe schaffen:

1. BeSafe iZi Combi X3 ohne ISOfix Für den iZi Combi X3 ohne ISOfix haben wir einen speziellen Unterlegkeil, das Wedge, entwickelt um dem Kind so für in Autos mit steilen Rückbänken eine bessere Ruheposition zu ermöglichen. Dieses können Sie als Zubehörteil bei Ihrem BeSafe Händler erwerben.

2. BeSafe iZi Plus Der iZi Plus bietet die Möglichkeit des sogenannten „“teilschwebenden““ Einbaus. Bei diesem muss der Teil des Sitzes, der zur Rückenlehne des Autos zeigt, nicht unbedingt auf der Sitzfläche aufliegen. Sehen Sie sich hierfür das Einbauvideo auf der Produktseite des iZi Plus ein. Dort wird der iZi Plus auf dieser Art und Weise eingebaut.

3. Bei BeSafe Reboardern mit ISOfix Auch bei BeSafe Reboardern mit ISOfix ist eine Verbesserung der Ruheposition in Autos mit besonders steilen Rückbänken möglich. Lösen Sie hierfür den Stützfuß und fahren Sie den Überrollbügel des Sitzes ein. Anschließend drücken Sie den Sitz mittig auf dem Rückenteil tiefer ins Polster während Sie gleichzeitig den Überrollbügel wieder ausfahren sodass er in der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes stabilen Halt findet. Hierfür könnte möglicherweise die Hilfe einer weiteren Person erforderlich sein. Wenn der Überrollbügel wieder korrekt ausgefahren ist, stellen Sie den Stützfuß wieder auf die korrekte Länge ein. Die Ruheposition sollte sich für Ihr Kind deutlich verbessert haben.

Einige Eltern haben Bedenken, ob ihre Kinder in einem Reboarder über ausreichend Beinfreiheit verfügen um darin bis zum Alter von vier Jahren oder länger bequem sitzen zu können. Bei dieser Überlegung wird oftmals vergessen, dass die Anatomie von kleinen Kindern sich wesentlich von der von uns Erwachsenen unterscheidet. Für kleine Kinder ist es kein Problem auch über einen längeren Zeitraum im Schneidersitz zu sitzen oder die Beine anders anzuwinkeln ohne dass die Beine einschlafen. Mit steigendem Alter verfestigen sich die Knochen und die Flexbilität lässt nach. Dies ist auch ein Grund, weshalb Kinder sich problemlos den großen Zeh in den Mund stecken können während die wenigsten Erwachsenen sich so weit verrenken können.

Das Kind sollte so fest wie möglich angeschnallt sein. Ein Richtwert hierbei ist: Wenn Sie mit den Gurten noch eine Falte machen können, ist Ihr Kind zu lose angeschnallt und Sie sollten den Gurt unbedingt fester anziehen.

Die genaue Position im Fahrzeugsitz der ISOfix Verankerungen ist eine individuelle Entscheidung der Automobilhersteller. Bei manchen Fahrzeugen liegen die Verankerungen sehr tief. Hierbei kann es hilfreich sein, die mit den BeSafe Kindersitzen mitgelieferten ISOfix-Führungshilfen zu verwenden.

Dicke Winterkleidung, vor Allem Winterjacken, sollten im Auto in jedem Fall vermieden werden. Bei einer starken Bremsung oder im Falle eines Unfalls wird das Material stark kompromiert und versucht, dass der Gurt des Kindersitzes lose liegt. Somit ist Ihr Kind nicht mehr bestmöglich gesichert.

Praxistipp: In der Babyschale erleichtert ein Fußsack wie der Voksi Move den Alltag maßgeblich. Für größere Kinder sind Fleecejacken oder -overalls oder Wollwalk sind im Auto vorzüglich geeignet. An besonders kalten Tagen können Sie Ihrem Kind die Winterjacke auch nach dem Anschnallen verkehrt herum anziehen oder es mit einer Decke zudecken.

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I-Size Regulations

Die 2. Phase der UN R129 beinhaltet verschiedene Kategorien: die „i-Size Autokindersitzerhöhung“-Kategorie und die „Fahrzeugspezifische Autokindersitzerhöhung“-Kategorie.

Die Kategorie “i-Size Autokindersitzerhöhung” gewährleistet, dass ein Sitz dieser Kategorie für Körpergrößen bis 135 cm auf alle mit “i-Size” markierten Sitzplätze eines jeden Fahrzeuges passt. Zusätzlich schreibt die Kategorie “i-Size Autokindersitzerhöhung” eine maximale Sitzbreite von 44 cm vor sowie das Vorhandensein von verstaubaren ISOfix-Armen, sodass ein Sitz dieser Kategorie sowohl mit als auch ohne ISOfix im Fahrzeug befestigt werden kann.

Wenn der Sitz des Fahrzeuges mit dem i-Size Logo gekennzeichnet ist, können Sie jeden i-Size Autokindersitz verwenden. Wenn der Fahrzeugsitz mit einer ISOfix-Markierung gekennzeichnet ist, müssen Sie zunächst in der Fahrzeugliste des i-Size Autokindersitzes prüfen, ob ihr konkretes Fahrzeug (bzw. die Sitzposition) zugelassen ist. Falls ja können Sie den Sitz verwenden, falls nein kontaktieren Sie bitte BeSafe.

Das max. zulässige Gesamtgewicht eines Autokindersitzes mit einem Kind beträgt gemäß i-Size insgesamt 33.

Um die Verwendung zu erleichtern, trägt ein nach i-Size zugelassener Autokindersitz eine Markierung mit der Angabe des max. Gewichts des Kindes. Diese Angabe ist dann einschließlich Bekleidung zu verstehen und berücksichtigt bereits das eigentliche Gewicht des Sitzes.

Nein, dies ist nur für nach i-Size zugelassene Autokindersitzen Pflicht.

Diese Pflicht wird auf allen vorwärts gerichteten sowie in beide Fahrtrichtung verwendbaren Autokindersitzen unter i-Size mit einer Markierung kommuniziert. So lange nach ECE r 44 04 zugelassene Autokindersitze weiterhin zugelassen sind, ist es nicht vorgeschrieben, alle Kinder bis zu einem Alter von 15 Monaten rückwärts gerichtet zu transportieren.

So lange ECE r 44 04 in Ihrem Land weiterhin genehmigt ist, können Sie sowohl sowohl ECE r 44 04 als auch i-Size genehmigte Autokindersitze in Ihrem Fahrzeug verwenden. Dies wird mindestens bis 2017 der Fall sein.

Nach ECE r 44 04 zugelassene Autokindersitze mit ISOfix verfügen über eine Fahrzeugliste in der erklärt wird, in welchem Fahrzeug und auf welcher Sitzposition der Autokindersitz verwendet werden kann. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte den BeSafe Kundenservice.

Die in den i-Size Regulierungen aufgeführten Testkriterien sind umfangreicher und aktueller als die in der ECE r 44 04 beinhalteten Testkriterien (z.B. bei einem Seitenaufprall oder hinsichtlich der Messung der Belastungen für Kopf und Nacken). Deshalb gewährleistet ein nach i-Size getesteter Autokindersitz mehr Sicherheit für Ihr Kind.

Ein nach ECE r 44 04 zugelassener Autokindersitz kann die gleiche Sicherheit bieten, wenn die unter i-Size angewandten Testkriterien (z.B. bei einem Seitenaufprall) bei der Entwicklung und Herstellung des Autokindersitzes berücksichtigt wurden.

Um die Zulassung gemäß i-Size zu erhalten, muss der Autokindersitz z.B. über längere Stützfüße und eine gesonderte Kennzeichnung verfügen.

BeSafe Autokindersitze werden so entwickelt, dass sie einen hervorragenden   Seitenaufprallschutz und sehr hohe, mit i-Size vergleichbare Sicherheitsstandards bieten.

Nein, Sie können unter ECE r 44 04 genehmigte Autokindersitze so lange verwenden, wie die Gesetzes des jeweiligen Landes dies zulassen – mindestens jedoch bis 2017. Daher werden unter ECE r 44 04 zugelassene  Autokindersitze noch viele Jahre verfügbar und genehmigt bleiben.

Wenn der Sitz des Fahrzeuges mit dem i-Size Logo gekennzeichnet ist, können Sie jeden i-Size Autokindersitz verwenden. Wenn der Fahrzeugsitz mit einer ISOfix-Markierung gekennzeichnet ist, müssen Sie zunächst in der Fahrzeugliste des i-Size Autokindersitzes prüfen, ob ihr konkretes Fahrzeug (bzw. die Sitzposition) zugelassen ist. Falls ja können Sie den Sitz verwenden, falls nein kontaktieren Sie bitte BeSafe.

Nach i-Size ist es zwingend vorgeschrieben, Kinder bis 15 Monate rückwärts gerichtet zu transportieren. Das setzt voraus, dass der Autokindersitz bis zu einer Körpergröße von mindestens 83 cm verwendbar sind, was gemäß i-Size einem Alter von 15 Monaten entspricht. Wenn der Autokindersitz lediglich Platz für ein Kind mit einer max. Körpergröße von 75 cm bietet (was dem Regelfall für einen Kleinkindsitz entspricht), müssen die Eltern anschließend einen anderen rückwärts gerichteten Autokindersitz verwenden, der den Transport des Kindes bis mindestens 83 cm zulässt.

Es gibt keine allgemeingültige Einteilung. Jeder Hersteller kann dies für seine nach i-Size zugelassenen Kindersitze selbst festlegen.

Die Einteilung erfolgt anhand der Innenmaße des Kindersitzes sowie den zur Zulassung verwendeten Dummies. In der Praxis hat sich gezeigt, dass maximale Körpergrößen von 105cm angegeben werden, da dies der Körpergröße der verwendeten Dummies der Serie Q3 entspricht.

So lange die ECE R44/04 noch gültig ist, dürfen Kindersitze nach dieser Norm auch weiter verwendet werden. Dies gilt auch für i-Size Fahrzeuge.

Eine Orientierung, in welchen Fahrzeugen sowie auf welchen Plätzen ein ECE R44/04 Kindersitz genutzt werden kann, finden Sie in unseren Fahrzeuglisten. Falls Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie uns per Kontaktformular auf dieser Seite, über info@hts.no oder über die BeSafe Deutschland Facebook Seite.

Achtung: Wenn Ihr Auto nicht auf der Fahrzeugliste auftaucht, heisst dies nicht automatisch, dass die Nutzung nicht gestattet ist. Vielmehr ist es einem Kindersitzhersteller aufgrund der Vielzahl an Modellen nicht möglich, alle Modelle zu testen. Falls Sie einen BeSafe Kindersitz in einem nicht auf der Fahrzeugliste aufgeführten Auto verwenden möchten und sich unsicher sind, kontaktieren Sie uns über oben genannte Wege.

Gemäß i-Size sind Sie verpflichtet, Ihr Kind bis zum Alter von 15 Monaten rückwärtsgerichtet zu transportieren. Wir empfehlen, dies die gesamte Nutzungsdauer Ihres i-Size Kindersitzes wie des iZi Kid i-Size, iZi Kid X1 i-Size oder iZi Modular i-Size so beizubehalten da Ihr Kind rückwärtsgerichtet weitaus besser geschützt ist falls ein Unfall passieren sollte.

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iZi Plus X1

Wenn ein Reboarder den Vordersitz oder das Armaturenbrett berührt, wird er davon auch bei einem Unfall gestützt bzw. sie bewegen sich im gleichen Takt, was zur bestmöglichen Crash Test Leistung führt. Ist dies nicht möglich, ist es am besten, so viel Platz wie möglich zwischen Kindersitz und Vordersitz/Armaturenbrett zu schaffen, sodass ein Aufprall zwischen diesen verhindert wird.

Bitte beachten Sie jedoch, dass dies lediglich Empfehlungen für die Idealsituation sind. Kann dies in Ihrem Auto nicht erreicht werden, ist es kein Problem, den Sitz so einzubauen, dass sie an einer der Idealsituationen so nah wie möglich dran sind.

Neben seinen drei eingebauten Ruhepositionen bietet der iZi Plus X1 die spezielle Einbaumethode des teilschwebenden Einbaus. Diese Methode eignet sich besonders gut dazu, steile Fahrzeugsitze auszugleichen, da dabei das Ende des Kindersitzes, an dem sich die Füße des Kindes und der Überrollbügel befinden, nicht auf dem Fahrzeugsitz aufliegt. Bei dieser Einbaumethode ist jedoch besonders zu beachten:

– Das andere Ende der Kindersitzunterseite muss auf dem Fahrzeugsitz aufliegen. Der Kindersitz darf niemals komplett schwebend sein.

– Der Stützfuß muss mindestens im 90°-Winkel zum Fahrzeugboden stehen oder leicht nach vorn zum Vordersitz hin geneigt sein. Er darf niemals in Richtung des Fahrzeugsitzes geneigt sein, auf dem der Kindersitz steht.

– Der Überrollbügel muss fest in die Rückenlehne des Fahrzeugsitzes gedrückt sein, sodass sich der Kindersitz nicht bewegt, wenn versucht wird, an ihm zu wackeln.

Der iZi Plus X1 kann bis zum Maximalgewicht von 25 kg verwendet werden. Es gibt kein Minimalgewicht.

Der iZi Plus X1 ist nach der ECE R44-04 Regulierung zugelassen, welche formal keine Vorschriften hinsichtlich der Körpergröße macht.

Aus praktischer Sicht ist es empfohlen, den iZi Plus X1 frühestens zu nutzen, wenn das Kind selbstständig sitzen kann, was durchschnittlich im Alter von ca. 6 Monaten geschieht. In manchen Fällen können Kinder den Sitz auch schon früher nutzen – hierzu empfehlen wir Ihnen, dies vor Ort beim BeSafe Händler Ihres Vertrauens auszuprobieren.

Das Ende der Nutzungsdauer ist erreicht, wenn das Kind 25 kg wiegt, die Schultern nicht mehr unter die Kopfstütze passen oder das obere Ende der Ohren das obere Ende der Kopfstütze in höchster Position erreicht hat.

SIP+ ist ein zusätzliches Sicherheitsfeature, welches an der Seite des BeSafe Autokindersitzes angebracht wird. Es ist so konstruiert, dass es im Falle eines Seitenaufpralls Energie absorbiert und die auf Kopf und Nacken des Kindes einwirkenden Kräfte somit zusätzlich um bis zu 20% verringert.

SIP+ ist an der Seite des Autokindersitzes anzubringen, welche Richtung Autotür zeigt und hat hier zwei Funktionen. Zum einen verringert SIP+ den Abstand zwischen Autokindersitz und Tür, wodurch bei einem Seitenaufprall weniger Bewegung statt findet. Und weniger Bewegung bedeutet weniger Kräfte, die auf das Kind einwirken. Zum anderen funktioniert SIP+ ähnlich wie die Knautschzone eines Fahrzeuges, indem es durch die Deformierung einwirkende Kräfte eines Seitenaufpralls absorbiert.

Dieser Sitz wiegt +/- 12 kg.

T x B x H: 65 x 45 x 56 cm

Höhe des Sitzes in höchster Kopfstützenhöheneinstellung: 63 cm

Die früheste Nutzung des iZi Plus X1 ist empfohlen, wenn das Kind selbstständig sitzen kann, was durchschnittlich im Alter von ca. 6 Monaten geschieht. In manchen Fällen können Kinder den Sitz auch schon früher nutzen – hierzu empfehlen wir Ihnen, dies vor Ort beim BeSafe Händler Ihres Vertrauens auszuprobieren.

Der iZi Plus X1 kann durchschnittlich bis zum Alter von ca. 5 Jahren genutzt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass dies lediglich ein auf Erfahrungs- und Durchschnittswerten basierender Richtwert ist und die Nutzungsdauer des Sitzes weder limitiert noch garantiert.
Der iZi Plus X1 kann nicht mehr verwendet werden, wenn das Kind 25 kg wiegt, die Schultern nicht mehr unter die Kopfstütze passen oder das obere Ende der Ohren das obere Ende der Kopfstütze in höchster Position erreicht hat.

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