Alles rund um Reboarder - rückwärtsgerichtete Autokindersitze

Frontall-Crashtests zeigen, dass die Nackenbelastung des Kindes in einem Reboarder 5x niedriger ist als in einem vorwärtsgerichteten Sitz.

Wieso sollten Kinder bis min. 4 Jahren im Reboarder mitfahren?

Im Falle eines Unfalles sind Kinder besonders gefährdet. Ihre Köpfe sind im Vergleich zum Gesamtkörpergewicht sehr schwer und Nackenbereich sowie Nackenmuskulatur sind noch nicht vollständig entwickelt. Frontalaufprall-Crashtests belegen, dass die Belastungswerte auf Kopf und Nacken in einem vorwärtsgerichteten Autokindersitz fünfmal höher sind als in einem rückwärtsgerichteten Autokindersitz, einem so genannten Reboarder.

Wieso ist dem so? Wenn das Kind vorwärtsgerichtet sitzt, wird es bei einem Frontalaufprall aus dem Sitz herausgedrückt. Dadurch, dass das interne Gurtsystem des Sitzes jedoch den Oberkörper des Kindes fixiert, wird lediglich der Kopf des Kindes mit enormer Wucht nach vorne geschleudert Dadurch wirken extrem hohe Belastungen auf den Kopf und Nacken des Kindes. Zusätzlich läuft das Kind Gefahr, durch die Vorverlagerung am Vordersitz aufzuprallen und sich somit zusätzlich zu verletzen.

Sitzt das Kind dagegen in einem rückwärtsgerichteten Autokindersitz (Reboarder), dann fungiert die Sitzschale als Schutzschild und absorbiert den Großteil der einwirkenden Kräfte. Die Kräfte werden dabei gleichmäßig über die größtmögliche und gerade Fläche von Rücken, Nacken und Kopf verteilt, sodass schwere Verletzungen vermieden werden.

 

Aber

… da gibt es doch keinen Platz für die Beine?

… was passiert bei einem Heckaufprall?

… wird dem Kind dann nicht schlecht?

… wie soll ein Reboarder in ein kleines Auto passen?

… wie soll mein Kind mich während der Fahrt sehen können?

Hier finden Sie die Antworten zu diesen und weiteren häufig gestellten Fragen!

 

Was sagen unabhängige Kindersicherheits-Experten über rückwärtsgerichtete vs. Vorwärtsgerichtete Autokindersitze?

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Welche unabhängigen Crashtest-Institute gibt es, wie testen diese die Autokindersitze und welche Kriterien gelten bei den Bewertungen?

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Wie haben BeSafe Reboarder in diesen Crashtests abgeschnitten? Wo finde ich eine Übersicht der Ergebnisse?

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Welches Zubehör ist für rückwärtsgerichtete Sitze geeignet und kann mir meine Autofahrten noch weiter erleichtern?

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Reboarder für die sichersten Fahrten

BeSafe iZi Kid X3 i-Size

  • ADAC-Sicherheitsnote 1,1
  • Plus Test ausgezeichnet
  • Nach UN R129 (i-Size) zugelassen
  • Reboard bis 105 cm / ca. 4 Jahre
  • Anpassbare Beinfreiheit
  • Einbau mit ISOfix

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BeSafe iZi Plus X1

  • Plus Test ausgezeichnet
  • Testsieger bei Folksam
  • Reboard bis 25 kg / ca. 5 Jahre
  • Anpassbare Beinfreiheit
  • Einbau mit dem Dreipunkt-Fahrzeuggurt

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BeSafe iZi Modular RF X1 i-Size

  • Plus Test ausgezeichnet
  • Nach UN R129 (i-Size) zugelassen
  • Reboard bis 105 cm / ca. 4 Jahre
  • Anpassbare Beinfreiheit
  • Einbau mit ISOfix-Basisstation

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BeSafe iZi Modular X1 i-Size

  • Nach UN R129 (i-Size) zugelassen
  • Reboard bis 105 cm / ca. 4 Jahre
  • Anpassbare Beinfreiheit
  • Einbau mit ISOfix-Basisstation

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BeSafe iZi Combi X4 ISOfix

  • Aus Testsieger-Genen gemacht
  • Bei rückwärtsgerichtetem Einbau identisch zum iZi Kid X2 i-Size (Vorgänger des iZi Kid X3 i-Size)
  • Reboard bis 18 kg / ca. 4 Jahre
  • Anpassbare Beinfreiheit
  • Einbau mit ISOfix (rückwärtsgerichtet)

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